Verlagsvorschau Frühjahr 2015: Droemer-Knaur

vorschau

Bei Droemer-Knaur habe ich wirklich viele vielversprechende Bücher in der Vorschau gefunden. Für die Vorschau habe mir nur meine absoluten Favoriten rausgepickt, da ich kein Fan von einer Bücherflut bin, sondern lieber ein paar einzelne Bücher genauer vorstelle. Natürlich hoffe ich aber auch viele der anderen Bücher lesen zu werden.

 

nachruf auf den mondNachruf auf den Mond von Nathan Filer hat mich zwar erst auf den zweiten Blick durch den Infotext neugierig gemacht, aber jetzt finde ich das Buch umso reizvoller.

„Ich werde Ihnen erzählen, was passiert ist,
denn bei der Gelegenheit kann ich Ihnen
meinen Bruder vorstellen. Er heißt Simon.
Ich glaube, Sie werden ihn mögen. Wirklich.
Doch in ein paar Seiten wird er tot sein.
Danach war er nie mehr derselbe.“

Matthew Homes ist ein begnadeter Erzähler, und Patient der Psychiatrischen Klinik in Bristol. Um dort dem trostlosen Alltag zu entfliehen, schreibt er seine Geschichte auf – und die seines Bruders Simon,
der im Alter von elf Jahren während des Campingurlaubs in Cornwall starb. Selbst
nach zehn Jahren gibt sich Matthew immer noch die Schuld am Unfalltod seines
Bruders. Doch eigentlich ist Simon für ihn gar nicht tot – und Matthew auch kein gewöhnlicher 19-Jähriger. Matthew leidet an Schizophrenie …

©Droemer-Knaur

Ein bisschen musste ich beim Durchlesen an Silver Linings von Matthew Quick denken, bei dem es auch um einen psychisch Kranken jungen Mann geht. Und ein kleines Faible für Bücher, bei denen es um psychologische Themen geht, habe ich sowieso 😉

 

stechpalme 2

 

die entdeckung der gwen carrickHistorische Romane lese ich nicht allzu häufig, oft interessieren sie mich einfach nicht genug. Bei Die Entdeckungen der Gwen Carrick von Martha Lea verhält sich das völlig anders, da das Buch von einer weibliche Entdeckerin/Wissenschaftlerin und dann auch noch von der Amazonas-Region handelt ♥  Da ich bereits einiges über das Amazonasbecken in den letzten beiden Jahrhunderten weiß, bin ich umso gespannter, wie das Buch die Thematik aufgreift.

 Cornwall, 1859. Gwen Carrick ist eine ungewöhnliche Frau. Statt sich für häusliche Dinge zu begeistern, liebt sie die Naturwissenschaften. Da ihr der Zugang zur Universität verwehrt ist, zeichnet und malt sie die Insekten ihrer Heimat. Bei einem ihrer Ausflüge lernt sie den Arzt Edward Scales kennen und verliebt sich sofort in ihn. Denn Edward verspricht ihr Freiheit, Selbstbestimmung und Anerkennung als Wissenschaftlerin. Und so lässt sie sich auf eine gewagte Reise zur Erforschung der Insekten im Amazonas-Becken ein, nicht ahnend, dass Edward ein Geheimnis verbirgt, das alles zerstören könnte.

©Droemer-Knaur

stechpalme 2

 

dark houseMit Dark House von Thomas Kastura  möchte ich auch noch einen wirklich vielversprechend klingenden Thriller vorstellen, zudem finde ich das Cover absolut gelungen! Außerdem geht´s schon wieder ein wenig um Psychologie 😉

Es war eine unverzeihliche Verrücktheit. Zehn Jahre
ist es her, dass John und seine Freunde als Abschluss ihres Psychologiestudiums in einem verlassenen Gebäude ein »Dark House« einrichteten: mehrere völlig abgedunkelte Räume, in denen nichts zu sehen,
aber alles erlaubt war. Wie weit würden sie gehen? Würden sie nach dieser Grenzerfahrung noch dieselben sein?
Kurz darauf verübte eine junge Frau aus der Gruppe Selbstmord, über den niemals wirklich gesprochen wurde. Nun wollen die Freunde endlich Licht ins Dunkel bringen und treffen sich auf Johns Anwesen an der felsigen Küste von Dorset. Doch kaum ist ein Tag vergangen, liegt einer von ihnen tot auf den Klippen – der Beginn eines tödlichen Reigens …

©Droemer-Knaur

stechpalme 2

cropped-cropped-lebkuchenmc3a4nnchen.jpgDas waren meine Favoriten für den Frühling von Droemer-Knaur. Wer jetzt auch mal stöbern möchte, kann dies hier tun.

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3 Gedanken zu “Verlagsvorschau Frühjahr 2015: Droemer-Knaur

  1. Hallo Anna,
    „Dark House“ könnte auch ein Titel für mich sein. Hört sich interessant an!
    Ich hoffe, dass ich bis Ende Januar endlich „Der Circle“ gelesen habe.
    Gerade muss ich mich jedoch erst noch um „Blutfrost“ von Susanne Staun (Klett-Cotta) kümmern.

    Liebe Grüße vom
    buchundmedienblog.com

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