Liebster-Award #2

liebster award

Hier soll es ja vorrangig um Bücher gehen, daher hoffe ich, dass jeder Verständnis hat, dass ich nicht dauernd Posts mit der Beantwortung von persönlichen Fragen schreiben. Jetzt sind aber in letzter Zeit wieder zwei Nominierungen rein geflattert und da es heute recht gut passt, antworte ich mal 🙂
blumenranken für mitte
Die erste Nominierung kam von In the prime time of life mit diesen Fragen:

1. Wenn ich dich um einen Buchtipp bitten würde, welches Buch würdest du mir sofort, ohne nachzudenken, empfehlen ?
28 Tage lang von David Safier.

 

2. Wurde dir als Kind von deinen Eltern vorgelesen ?
Ohja, das wurde mir 🙂

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Das war der Februar 2015

Am Ende des Monats

Dieser Monat war ein richtig guter Lesemonat! Ich staune selbst ein wenig, dass ich doch tatsächlich ganze 8 Bücher gelesen habe.

blumenranken für mitte

 

safier_kindler_HK_Mattfolie.inddMein absoluter Favorit war 28 Tage lang von David Safier. Zuerst war ich doch ein wenig skeptisch, da ich den Autor bisher doch eher mit humorvollen Büchern verband. Mit 28 Tage lang hat er ein unglaublich berührendes (ich hatte selten bei einem Buch so oft Gänsehaut) Buch über das Warschauer Ghetto und den Aufstand gegen die SS geschrieben. Die Geschichte ist einerseits so traurig, aber gleichzeitig voller Mut und dabei packend geschrieben – ich konnte es kaum aus der Hand legen. Da kann ich gar nicht anders als dem Buch 5 Sterne geben! Weiterlesen

Aktuelle Lektüre #10

Aktuelles

Heute ist wieder Zeit für einen kleinen Überblick über die Bücher, die ich aktuell lese bzw. vorhabe, in nächster Zeit zu lesen. Im Moment lese ich wirklich viel, auch wenn ich selbst nicht ganz weiß, wie ich das eigentlich schaffe.
 
blumenranken für mitte
 
ganz normale heldenDas erste Buch ist Ganz normale Helden von Anthony McCarten, das ich auch gestern schon beim Gemeinsam Lesen – Post erwähnt habe. Mittlerweile bin ich schon einige Seiten weitergekommen, trotzdem weiß ich noch nicht ganz, was ich vom Buch halten soll. Weiterlesen

Gemeinsam Lesen #4

Gemeinsam lesen

 

Eine Aktion, die ursprünglic von Asaviel-Bücher-Allerlei ins Leben gerufen wurde und jetzt von Weltenwanderer und Schlunzen-Bücher weitergeführt wird.

ganz normale helden1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich habe gestern mit Ganz normale Helden von Anthony McCarten angefangen und bin auf Seite 61.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
„Ist das alles, wozu du fähig bist?“

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden? (Gedanken dazu, Gefühle, ein Zitat, was immer du willst!)
Ich bin mir im Moment noch ziemlich unsicher, ob das Buch etwas für mich ist oder nicht. Ausgewählt habe ich es nur aus dem Grund, dass mich Anthony McCarten mit seinem Buch Funny girl so begeistert hat und ich daher unbedingt noch mehr von ihm lesen wollte. Und Ganz normale Helden war gerade in Reichweite… aber das Thema „Online-Games“ ist eigentlich keins, was mich sonst sonderlich reizt. Aber mal sehen, noch bin ich ja erst am Anfang.

4. Mit wem (ausser im Netz) tauscht ihr euch noch über eure Leseleidenschaft aus? Habt ihr gleichgesinnte Feunde im Familien- oder Bekanntenkreis?

Mit Freunden spreche ich schon mal über Bücher, aber dass wir tatsächlich mal ein Buch finden, dass beide gelesen haben, kommt dann doch nicht so häufig vor. Wenn ja, dann ist das natürlich toll, ansonsten sprechen wir aber manchmal generell über Bücher, die wir gerade lesen. Mit meiner Ma rede ich auch öfters mal über Bücher, da sie auch recht viel liest, allerdings überschneiden sich unsere Interessen nur teilweise. Fantasy und Jugendbücher sind gar nichts für sie, dafür sind mir ihre Bücher manchmal etwas zu „erwachsen“ 😀 Ansonsten gibt´s da noch meinen Bruder, mit dem kann ich mich manchmal über (Jugend-)Thriller austauschen.

 

Montagsfrage am 23.02.2015

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Heute fragt uns Svenja vom Buchfresserchen-Blog:

In welcher Umgebung liest du am meisten?

 

Ganz eindeutig zuhause. Meistens abends auf dem Sofa oder Bett, daneben gerne einen Tee o.ä., aber eher selten mit Essen. Das gehört für mich irgendwie nicht ganz dazu 😉 Auf dem Sofa ist es für mich wirklich am entspannendsten. Ich bin mal gespannt, wie das in nächster Zeit sein wird, wenn ich dann auch noch einen Schaukelstuhl und einen Sessel haben werde – vielleicht verändert sich dann an meiner Leseumgebung noch ein wenig was. Im Garten lese ich im Sommer auch sehr gerne! Besonders am Wochenende, wenn viele andere Alltagsgeräusche nicht mehr stören, und (fast schon kitschig) nur noch die Vögelchen um einen herum zwitschern.

Ansonsten lese ich aber auch gerne mal bei kleineren Bahn- oder Busfahrten. Das ist zwar nicht ganz so ruhig, aber umso schöner ist es, wenn man ein tolles Buch dabei hat und man den ganzen Trubel um einen herum völlig ausblenden kann.

Rezension: Hectors Reise oder Die Suche nach dem Glück von Francois Lelord

Rezension

hectors reise verfilmungHectors Reise oder Die Suche nach dem Glück von François Lelord hatte ich gewonnen auf dem Blog mybookblog und mich ziemlich gefreut. Ich hatte schon öfters von den Büchern von François Lelord über den Psychiater Hector gehört und zudem schon das Buch Die kleine Souvenirverkäuferin von ihm gelesen, das mir damals ziemlich gut gefallen hatte.

Dementsprechend freudig machte ich mich recht schnell an´s Lesen, auch wenn mich die Dicke (bzw. „Dünne“) des Buches gleich ein wenig stutzig machte: wie kann etwas so tiefgehendes wie die Suche nach Glück in einem so kurzen Buch dargestellt werden? Tja, eins vorweg:  ich bin enttäuscht. Ziemlich enttäuscht.   Weiterlesen

Verlagsvorschau Frühling 2015: Aufbau Verlag

vorschau

Eigentlich bin ich ja schon etwas zu spät dran, daher ist es gar keine Vorschau mehr im eigentlichen Sinn, aber da einige Bücher vom Aufbau-Verlag im Frühjahr wirklich interessant klingen, möchte ich sie doch noch vorstellen.

 

blumenranken für mitte

 

Baronsky_ManchmalRot_U1.inddManchmal rot von Eva Baronsky scheint einfach eine schöne Geschichte über das Schicksal im Leben zu sein.  Das Cover zeigt das ja auch schon ganz schön.

Es ist ein Kurzschluss, der zwei Lebenswelten, die sich sonst kaum berühren, aufeinanderprallen lässt: die eines erfolgsverwöhnten Anwalts und die seiner illegal beschäftigten Putzfrau. Was dann passiert, bedeutet für beide den völligen Verlust von Selbstverständlichkeiten.

Für ihn läuft alles prächtig, er steht vor dem ganz großen Deal. Zwar muss er vorher den Seniorchef seiner Kanzlei ausbooten und nebenbei ein üppiges Schwarzgeldkonto in der Schweiz auflösen, aber auch das wird er in den Griff bekommen.
Seine Putzfrau lernt er nur kennen, weil sie in seiner Wohnung von der Leiter fällt. Als sie im Krankenhaus erwacht, kann sie sich weder an ihren Namen erinnern, noch ihn schreiben. Während sie ungläubig der Frau, die sie einmal gewesen sein soll, nachforscht, erfindet sie sich neu. Dabei entwickelt sie ein Selbstbewusstsein, das ihn zunehmend fasziniert und verunsichert.
Eva Baronsky erzählt in diesem modernen Märchen so warmherzig wie erstaunlich von zweien, denen alle Gewissheiten abhandenkommen und die uns fragen lassen: Wer wäre man, wenn man nicht zu wissen glaubte, wer man ist?

©Aufbau-Verlag

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