Aktuelle Lektüre #11

Aktuelles

Hier ist das Wetter im Moment so dermaßen schön, ich kann es kaum glauben! Blauer Himmel, Sonne und die Vögelchen spielen ganz verrückt – sind wohl die Frühlingsgefühle 😉 Gleich wird es daher auch raus in den Garten gehen, um dort ein bisschen zu lesen und die Sonnenstrahlen zu genießen. Die letzten Tage waren doch recht vollgepackt, daher genieße ich jetzt die sonntägliche Ruhe.
 
blumenranken für mitte
 
das Vermächtnis von GranadaIn meinem letzten Post bin ich ja bereits auf Das Vermächtnis von Granada von Ulrike Schweikert eingegangen. Die ersten 100 Seiten sind bereits gelesen und ich tauche immer mehr ab in die Welt des 15. Jahrhunderts in Spanien ♥
 
blumenranken für mitte
 
Gestern erreichten mich dann noch zwei weitere Bücher, die ich über das Bloggerportal angefragt hatte!

Wo steckst du BernadetteDas erste ist Wo steckst du Bernadette? von Marta Semple und hatte mich bereits bevor ich es auf der Liste des Bloggerportals gesehen habe, entdeckt irgendwo in den Weiten des Internets, interessiert.

Bernadette Fox ist chaotisch, überfordert – und ungeheuer liebenswert. Ihr Ehemann Elgie, der neue Hoffnungsträger bei Microsoft, mag ihren Witz. Und ihre verrückten Ideen. Irgendwie auch ihre Unsicherheit, wenn sie mal wieder von quälenden Ängsten heimgesucht wird. Die anderen Mütter, allesamt perfekt organisiert, halten Bernadette allerdings für eine Nervensäge. Verantwortungslos. Schließlich beschäftigt sie online eine indische Assistentin, die den Alltag für sie regelt. Zum Stundensatz von 0,75 Dollar reserviert Manjula den Tisch im Restaurant, erledigt mal eben die Bankgeschäfte und bucht den Familienurlaub in die Antarktis. Und für ihre 15jährige Tochter Bee, die kleine Streberin, ist Bernadette, na ja, eine Mutter. Bee kennt ja keine andere. Doch irgendwann beschließt Bernadette auszubrechen. Ihr wird das alles zu viel. Und auf einmal ist sie verschwunden …

©btb

 

blumenranken für mitte
 
die akademiemordeAuch dem Krimi Die Akademiemorde von Martin Olczak war ich bereits zuvor irgendwo über den Weg gelaufen. Krimis gibt es ja nun wirklich zuhauf und bei vielen denke ich schnell „klingt gut!“, nur um sie dann doch recht schnell wieder zu vergessen.  Dieser spielt allerdings im Umfeld der Schwedischen Akademie, die jährlich den Nobelpreis auslobt – das klingt doch mal toll!

Stockholm, im Mai: Im weltberühmten Hotel Berns Salonger hat man gerade Strindbergs 100. Todestag begangen. Die Festrede hielt der Ständige Sekretär der Schwedischen Akademie, ein würdiger Mann und ebenfalls angesehener Schriftsteller. Jetzt kurz vor Mitternacht ist er auf dem Weg nach Hause, durch einen abgeschiedenen Park. Hier trifft es ihn unvermittelt, das Schicksal. Hier wird er ermordet. Tatwaffe ist ein altertümlicher Schwarzpulverrevolver, der die Polizei vor Rätsel stellt. Noch bevor sie sich für eine Ermittlungsrichtung entscheiden kann, geschehen am nächsten Tag vier weitere, ebenso schonungslose Morde. Die Opfer: ebenfalls Mitglieder der Akademie, die für die Auslobung des jährlichen Literaturnobelpreisträgers verantwortlich ist. Was treibt den Mörder um? Klar ist, dass die anderen Akademiemitglieder geschützt werden müssen. Klar ist auch, dass hier konventionelle Methoden nicht weiterhelfen. Claudia Rodriguez von der Zentralen Mordkomission ermittelt auf eigene Faust – und gegen den Willen ihrer Vorgesetzten. Statt dessen bittet sie ihren alten Freund Leo Dorfman um Hilfe, einen Buchantiquar …

©btb

 

blumenranken für mitte

 

Ich freu mich total über die drei Bücher und werde mich jetzt mal direkt wieder in Das Vermächtnis von Granada vertiefen!
 

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