Das war der März 2016

Am Ende des Monats

So ganz kann ich es noch gar nicht glauben, dass der März nun auch schon vorbei ist. Gestartet hat er bei mir recht rasant, gefühlt war ich jeden Tag unterwegs und habe viele tolle Dinge gemacht, dann wurde ich krank und war eigentlich nur noch zuhause. Nun geht´s aber schon viel besser und insbesondere über die Ostertage bin ich auch richtig viel zum Lesen gekommen – was wohl auch am Osterlesen 2016 lag!

blumenranken für mitte

180° Meer180° Meer von Sarah Kuttner war zwar traurig, aber auch toll geschrieben. Die Protagonistin wirkte so verloren, teilweise war es dann aber auch wieder lustig. Das hat mir Lust gemacht, noch mehr von Sarah Kuttner zu lesen!

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Rezension: Eine Therapie für Aristoteles von Melanie Sumner

Rezension neu

eine therapie für aristotelesIch kann es gleich vorweg sagen: Eine Therapie für Aristoteles von Melanie Sumner hat mir leider nicht gefallen. In letzter Zeit gab es sehr viele Bücher, die mir gut oder sogar sehr gut gefallen haben und eigentlich schreibe ich auch viel lieber über Bücher, die richtig toll waren, um möglichst viele Menschen dazu zu animieren, dieses Buch auch zu lesen. Aber es ist schließlich völlig normal, dass man auch mal ein Buch erwischt, das einem nicht so zusagt und die Kritik daran möchte ich auch loswerden. Normalerweise kann ich vorab recht gut einschätzen, ob mir ein Buch zusagt, da ich meinen Geschmack doch recht gut kenne, aber hier habe ich mich leider getäuscht.

 

Der Infotext klang interessant, das Cover gefiel mir – ich steh sowieso immer auf Blau, nicht nur bei Büchern, aber da halt auch – und ich hatte Lust auf eine witzige Jugendbuchgeschichte. Die Protagonistin, Aristoteles, ist 12 Jahre alt, ziemlich altklug und möchte einen Roman schreiben. Mithilfe eines Schreiblehrbuchs (das Wort klingt völlig seltsam, ich kann es leider nicht anders ausdrücken) macht sie sich daran, einen Roman über ihr Leben und ihre Familie zu schreiben. Der Anfang ist auch ganz süß und so wie ich es erwartet habe. Die Familienverhältnisse sind ein bisschen chaotisch (Vater verstorben, Mutter ein wenig überfordert, der Bruder nervig und Aristoteles versucht einfach zurechtzukommen), aber doch liebenswert. Nach und nach steigt man in die Geschichte ein und soweit ist alles gut. Weiterlesen

Das war der August 2015

Am Ende des Monats
 
Fast wollte ich mich weigern, diesen August-Rückblick zu schreiben, denn das bedeutet, dass es tatsächlich schon September ist und das wiederum bedeutet, dass der Sommer offiziell vorbei ist… :/ Dazu haben wir hier gerade auch „schönstes“ Regenwetter. Ich bin absoluter Sonnenmensch und hätte man liebsten ganzjährig (vielleicht mit Ausnahme von Dezember und Januar) 25 – 30°! Der August war ein wirklich toller Sonnenmonat, es war zwar unglaublich viel los, aber endlich hatte ich keine Masterarbeit mehr im Nacken sitzen, die mir permanent ein schlechtes Gewissen verursachte.
 
blumenranken für mitte
 
der schneeleopardLos ging der August mit einem Krimi: Der Schneeleopard von Tess Gerritsen. Ich verfolge die Rizzoli & Isles – Reihe nicht wirklich, auch wenn sie mir natürlich ein Begriff ist. Dieses Buch hat mir aber richtig gefallen, der Krimi ist gut durchdacht, auch wenn es eher weniger „oh mein Gott, es ist soo spannend“- Momente gab.

Meine Bewertung24 Sterne
 
 
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Das war der Juni 2015

Am Ende des Monats

Dafür, dass ich das im Juni gefühlt gar nicht zum Lesen (geschweige denn Bloggen) gekommen bin, bin ich doch ganz zufrieden, dass ich ganze 5 Bücher gelesen habe 🙂
 
blumenranken für mitte
 
eisblaue see endloser himmelEisblaue See, endloser Himmel von Margan Callen Rogers ist der Nachfolger von Rubinrotes Herz, eisblaue See, das ich Anfang des Jahres bereits gelesen hatte. Auch Eisblaue See, endloser Himmel hat mir wieder gefallen, wenn auch ein kleines bisschen weniger. Atmosphärisch toll beschrieben war ich wieder direkt in dem kleinen Städtchen am Meer, aber dann schleppte sich die Story teilweise doch ein wenig dahin. So ganz konnte ich die Protagonistin Florine und den Umgang mit ihren Eheproblemen auch nicht immer verstehen. Trotzdem hats mir ganz gut gefallen

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Das war der Februar 2015

Am Ende des Monats

Dieser Monat war ein richtig guter Lesemonat! Ich staune selbst ein wenig, dass ich doch tatsächlich ganze 8 Bücher gelesen habe.

blumenranken für mitte

 

safier_kindler_HK_Mattfolie.inddMein absoluter Favorit war 28 Tage lang von David Safier. Zuerst war ich doch ein wenig skeptisch, da ich den Autor bisher doch eher mit humorvollen Büchern verband. Mit 28 Tage lang hat er ein unglaublich berührendes (ich hatte selten bei einem Buch so oft Gänsehaut) Buch über das Warschauer Ghetto und den Aufstand gegen die SS geschrieben. Die Geschichte ist einerseits so traurig, aber gleichzeitig voller Mut und dabei packend geschrieben – ich konnte es kaum aus der Hand legen. Da kann ich gar nicht anders als dem Buch 5 Sterne geben! Weiterlesen

Rezension: Hectors Reise oder Die Suche nach dem Glück von Francois Lelord

Rezension

hectors reise verfilmungHectors Reise oder Die Suche nach dem Glück von François Lelord hatte ich gewonnen auf dem Blog mybookblog und mich ziemlich gefreut. Ich hatte schon öfters von den Büchern von François Lelord über den Psychiater Hector gehört und zudem schon das Buch Die kleine Souvenirverkäuferin von ihm gelesen, das mir damals ziemlich gut gefallen hatte.

Dementsprechend freudig machte ich mich recht schnell an´s Lesen, auch wenn mich die Dicke (bzw. „Dünne“) des Buches gleich ein wenig stutzig machte: wie kann etwas so tiefgehendes wie die Suche nach Glück in einem so kurzen Buch dargestellt werden? Tja, eins vorweg:  ich bin enttäuscht. Ziemlich enttäuscht.   Weiterlesen

Kurzeindruck: Elisabeth wird vermisst von Emma Healey

Kurzeindruck

elizabeth wird vermisstIch hatte mich sehr gefreut auf ein Buch zum Thema Demenz bzw. Alzheimer, da ich im privaten Umfeld doch auch eigene Erfahrung damit gemacht habe. Demnach war ich umso gespannter, wie Altersdemenz in einem Buch thematisiert wird.

Elizabeth wird vermisst von Emma Healey handelt von einer älteren Dame, die zusehends dementer wird und irgendwann ihren meistern kann, und ihrer Familie. Dazwischen werden immer wieder Rückblenden zu ihrer Jugendzeit gestreut als ihre Schwester eines Tages spurlos verschwand. Das Verschwinden ist bis heute nicht aufgeklärt, gleichzeitig sorgt sich die ältere Dame in der jetzigen Zeit um den Verbleib ihrer guten Freundin Elizabeth, die nicht mehr zuhause ist und deren Verschwinden ihr im Alltag ständig präsent ist.

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