Aktuelle Lektüre #20

Aktuelles

Endlich will ich mal wieder einen Überblick über die Bücher geben, die aktuell bei mir nur darauf warten, endlich gelesen zu werden.

Bereits angefangen habe ich mit Gläsernes Schwert von Victoria Aveyard, der zweite Band der Die Farben des Blutes– Reihe. Der erste Teil hatte mir ganz gut gefallen, hier kämpfe ich mich gerade ziemlich durch…im Moment weiß ich nicht, ob ich das Buch wirklich durch schaffe. Es zieht sich doch ziemlich und ein wenig nervt es mich auch.

gläsernes schwertIn letzter Sekunde wurden Mare und Prinz Cal von der Scharlachroten Garde aus der Todesarena gerettet. Die Rebellen hoffen, mit Hilfe der beiden den Kampf gegen die Silber-Herrschaft zu gewinnen. Doch Mare hat eigene Pläne. Gemeinsam mit Cal will sie diejenigen aufspüren, die sind wie sie: Rote mit besonderen Silber-Fähigkeiten. Denn auch der neue König der Silbernen, ihr einstiger Verlobter, hat es auf diese Menschen abgesehen. Aber schnell wird klar, dass er eigentlich nur eins will – und zwar um jeden Preis: Mare.

©Carlsen

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Das war der Mai, Juni und Juli 2016

Am Ende des Monats

Nun war es lange Zeit sehr sehr ruhig hier. Ich hatte viel anderes zu tun und irgendwie auch nicht richtig Lust zum Bloggen. Dazu kam, dass ich zeitweise wenig bis gar nicht gelesen habe (verrückt, oder?) und ich dadurch noch weniger Muße hatte, darüber zu berichten. Nun möchte ich aber, da gerade sowieso Ende des Monats war, kurz nachholen, welche Bücher in den letzten Monaten gelesen habe. Ich bin selbst ein wenig gespannt, ob ich mich überhaupt an alle noch gut erinnern kann.

blumenranken für mitte

Mai

Im Mai habe ich noch recht viele Bücher gelesen, viele tolle Bücher! Los ging es mit Der Professor von Amélie Nothomb, was teilweise verrückt, dann aber auch wieder echt komisch und dazu noch spannend war. Hab ich gern gelesen! Die Hochzeit der Chani Kaufmann von Eve Harris war ein echtes Highlight und hat mich richtig beeindruckt. Dieser Einblick in das (Liebes-)Leben orthodoxer Juden in London war mal wirklich etwas Neues für mich. Endlich habe ich mich dann auch noch an Das Ende der Einsamkeit von Benedict Wells gewagt und es hat sich soo gelohnt, was ein hervorragendes Buch! Das war das bücherne Diogenes-Trio im Mai. Weiter ging es mit dem sehr interessanten Thriller Sterben in schwarzweiß von Elke Weigel, über das ich hier ausführlicher berichtet habe.

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Das war der März 2016

Am Ende des Monats

So ganz kann ich es noch gar nicht glauben, dass der März nun auch schon vorbei ist. Gestartet hat er bei mir recht rasant, gefühlt war ich jeden Tag unterwegs und habe viele tolle Dinge gemacht, dann wurde ich krank und war eigentlich nur noch zuhause. Nun geht´s aber schon viel besser und insbesondere über die Ostertage bin ich auch richtig viel zum Lesen gekommen – was wohl auch am Osterlesen 2016 lag!

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180° Meer180° Meer von Sarah Kuttner war zwar traurig, aber auch toll geschrieben. Die Protagonistin wirkte so verloren, teilweise war es dann aber auch wieder lustig. Das hat mir Lust gemacht, noch mehr von Sarah Kuttner zu lesen!

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Rezension: Eine Therapie für Aristoteles von Melanie Sumner

Rezension neu

eine therapie für aristotelesIch kann es gleich vorweg sagen: Eine Therapie für Aristoteles von Melanie Sumner hat mir leider nicht gefallen. In letzter Zeit gab es sehr viele Bücher, die mir gut oder sogar sehr gut gefallen haben und eigentlich schreibe ich auch viel lieber über Bücher, die richtig toll waren, um möglichst viele Menschen dazu zu animieren, dieses Buch auch zu lesen. Aber es ist schließlich völlig normal, dass man auch mal ein Buch erwischt, das einem nicht so zusagt und die Kritik daran möchte ich auch loswerden. Normalerweise kann ich vorab recht gut einschätzen, ob mir ein Buch zusagt, da ich meinen Geschmack doch recht gut kenne, aber hier habe ich mich leider getäuscht.

 

Der Infotext klang interessant, das Cover gefiel mir – ich steh sowieso immer auf Blau, nicht nur bei Büchern, aber da halt auch – und ich hatte Lust auf eine witzige Jugendbuchgeschichte. Die Protagonistin, Aristoteles, ist 12 Jahre alt, ziemlich altklug und möchte einen Roman schreiben. Mithilfe eines Schreiblehrbuchs (das Wort klingt völlig seltsam, ich kann es leider nicht anders ausdrücken) macht sie sich daran, einen Roman über ihr Leben und ihre Familie zu schreiben. Der Anfang ist auch ganz süß und so wie ich es erwartet habe. Die Familienverhältnisse sind ein bisschen chaotisch (Vater verstorben, Mutter ein wenig überfordert, der Bruder nervig und Aristoteles versucht einfach zurechtzukommen), aber doch liebenswert. Nach und nach steigt man in die Geschichte ein und soweit ist alles gut. Weiterlesen

Aktuelle Lektüre #18

Aktuelles

Es ist mal wieder Zeit, ein paar meiner aktuellen Bücher vorzustellen!
 
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eine therapie für aristoteles

Zurzeit lese ich Eine Therapie für Aristoteles von Melanie Sumner. Zurzeit bin ich mir noch recht unschlüssig, wie ich das Buch finden soll. Die 12jährige Protagonistin, die vorhat mithilfe eines Schreibratgebers ein eigenes Buch zu schreiben, ist schon recht niedlich und ziemlich aufgeweckt, aber so wirklich sehe ich bisher noch keinen Sinn in dem Ganzen. Mal sehen, ob es mich doch noch überzeugen kann.

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Monatsrückblick Februar 2016 – Teil 1

Am Ende des Monats

Der Februar fing für mich recht langsam an, aber dann hab ich doch noch einige Bücher gelesen und da ich zu jedem ein bisschen was schreiben möchte und der Post sonst ein wenig zu lang werden würde, splitte ich diesmal den Monatsrückblick in 2 Teile.

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silber das dritte buchDen Beginn machte Silber: Das dritte Buch der Träume von Kerstin Gier. Nachdem mir der 2. Band ja schon nicht so toll gefiel, waren meine Erwartungen an den 3.Band auch nicht übermäßig hoch. Trotzdem wollte ich die Reihe wenigstens noch beenden und so ein Jugendbuch liest man ja normalerweise recht schnell (aber halt nicht, wenn Karneval ist und Geburtstag und überhaupt…). Beendet habe ich es dann irgendwann endlich und es war ok. Meiner Meinung nach hätte man aus dem ganzen Thema ja sooo viel mehr machen können, aber gut.

3 meine Bewertung

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