Das war der Mai 2015

Am Ende des Monats
 
Der Mai stand ganz im Zeichen der Masterarbeit, dementsprechen wenig war hier auch los. Das wird sich sicherlich bald auch wieder ändern, jenachdem wann ich endlich mit der Arbeit fertig bin. Und im Sommer gibt´s natürlich auch soo viele schöne Dinge, die man auch noch alle machen möchte 😉 Mir kam es so vor, als hätte ich nur sehr wenig gelesen, trotzdem bin ich aber auf ganze 5 Bücher gekommen.
 

blumenranken für mitte
 

BlumentochterDen Anfang mache Blumentochter von Vanessa da Mata, das mir richtig gut gefallen hat! Ich war völlig verzaubert von der Geschichte und kann sie nur jedem, denen solche leicht mystisch angehauchten, exotischen Geschichten gefallen, nur weiterempfehlen. Alle anderen dürfen es natürlich auch mal probieren 😉

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Rezension: Blumentochter von Vanessa da Mata

Rezension

 

BlumentochterIm Zentrum von Blumentochter von Vanessa da Mata steht die zu Beginn noch recht junge Giza, die zusammen mit ihren, nur wenige Jahre älteren, Tanten und einer Haushälterin zusammenwohnt. Die ersten Jahre scheinen recht harmonisch, aber sobald die jüngere Tante Florinda in die Pubertät kommen, verändert sich die Stimmung. Giza wird immer mehr zur Außenseiterin, ihre Tanten behandeln sie oft gemein und auch die anderen Bewohner der Kleinstadt meiden sie eher. Giza nimmt dies eine lange Zeit hin bis sie es schließlich wagt, sich nachts in die Nachbarstadt zu schleichen und von den dortigen Menschen endlich echte Warmherzigkeit und ein Zugehörigkeitsgefühl erfährt. Kurz darauf wird klar, dass es ein Geheimnis geben muss, weshalb die Menschen so zu ihr sind – hier beginnt im Roman sich plötzlich Natürliches und Übernatürliches zu vermischen. Schließlich lernt Giza ihre erste große Liebe kennen, ein Problem ist dabei nur, dass eine ihrer Tanten auch ein Auge auf ihn geworfen hat…

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Aktuelle Lektüre #14

Aktuelles

haus der vergessenen bücherNachdem ich längere Zeit mit Das Haus der vergessenen Bücher von Christopher Morley nicht so recht vorankam, obwohl das Buch eigentlich wirklich schön ist, habe ich es gestern bei Lottas Lesenacht endlich beendet – juhu! Meine Stimmung passte im Moment einfach nicht so ganz zum Buch…

 
 

Zurzeit warten aber noch einige andere, wirkliche tolle Bücher auf mich!
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Rezension: Der Tag, an dem ich fliegen lernte von Stefanie Kremser

der tag an dem ich fliegen lernteMit Schrecken ist mir gerade aufgefallen, dass ich die Rezension zu Der Tag, an dem ich fliegen lernte von Stefanie Kremser noch gar nicht online gestellt hatte! Das Buch war das erste, das ich im Rahmen einer Lovelybooks-Leserunde gewonnen habe und darf auf keinen Fall hier fehlen. Als Lateinamerika-„Fan“ hatte ich das Buch recht schnell im Blick und war dadurch umso erfreuter als die Nachricht kam, dass ich es gewonnen hatte 🙂

Kurz zusammengefasst geht es um einen jungen Vater (Paul) und seine Tochter (Lulu), die sich auf der Suche nach der Mutter (Aza), die die beiden kurz nach der Geburt verlassen hat, bis nach Brasilien begeben. Zudem ist die Suche verwoben mit der Geschichte eines bayerischen Dorfs, dessen eine Hälfte der Bewohner Ende des 19. Jahrhunderts nach Brasilien auswanderten. Weiterlesen