Aktuelle Lektüre #2

ein mann namens ove

Fast durch bin ich mit Ein Mann namens Ove von Fredrik Backman, erschienen bei FISCHER Krüger. So ganz bin ich leider nicht in die Geschichte reingekommen, was mich doch schon etwas wundert, da ich bisher nur durchweg positive Stimmen dazu gehört habe. Auch die Zusammenfassung verspricht doch eigentlich nur Gutes:

Ove ist der Nachbar aus der Hölle: Jeden Morgen macht er seine Kontrollrunde, schreibt Falschparker auf, räumt Fahrräder an ihren Platz und prüft die Mülltrennung. Aber hinter seinem Gegrummel verbergen sich ein großes Herz und eine berührende Geschichte. Seit Oves geliebte Frau Sonja gestorben ist und man ihn vorzeitig in Rente geschickt hat, sieht er keinen Sinn mehr und trifft praktische Vorbereitungen zum Sterben. Doch dann zieht im Reihenhaus nebenan eine junge Familie ein, die als Erstes mal Oves Briefkasten umnietet …
Eine Geschichte über Freundschaft, Liebe, das richtige Werkzeug und was sonst noch wirklich zählt im Leben.

© Fischer Krüger 2014

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Das war der Oktober 2014

Am Ende des Monats

Der Oktober ist schon fast vorbei und daher ist es nun Zeit für einen kleinen Monatsrückblick:

Insgesamt habe ich 9 Bücher beendet, für mich ein richtiger Rekord! Ich wunder mich selbst, wie es dazu kommen konnte 😀

Mit Rezension

Gefallene_Engel_536ce0b7b8b2c_128x170Gefallene Engel von Seppo Jokinen. Der finnische Krimi war zwar ganz interessant aufgrund der ungewöhnlichen Ermittlungsorte, aber insgesamt war er mir dann doch zu ruhig. starstarstar

Cover Dylan Mint

Jetzt spricht Dylan Mint und Mr Dog hält die Klappe von Brian Conaghan. Dieses Buch war wirklich mal völlig anders, manchmal anstrengend, aber insgesamt toll.
starstarstarstar

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Was ich zurzeit lese

Ich sitze gerade mit einem Oma-Kirschkernkissen (das wirklich von meiner Oma ist) auf dem Sofa und da heute Abend absolut nichts los ist, nutze ich die Zeit, um die Bücher, die ich aktuell lese, vorzustellen.

Distelfink

In meinem letzten Post habe ich ja schon ein bisschen über Der Distelfink von Donna Tartt geschrieben. Wer sich jetzt fragt, worum es dort eigentlich geht, hier die offizielle Zusammenfassung der Verlagsseite:

Es passiert, als Theo Decker dreizehn Jahre alt ist. An dem Tag, an dem er mit seiner Mutter ein New Yorker Museum besucht, verändert ein schreckliches Unglück sein Leben für immer. Er verliert sie unter tragischen Umständen und bleibt allein und auf sich gestellt zurück, sein Vater hat ihn schon lange im Stich gelassen. Theo versinkt in tiefer Trauer, die ihn lange nicht mehr loslässt. Auch das Gemälde, das seit dem fatalen Ereignis verbotenerweise in seinem Besitz ist und ihn an seine Mutter erinnert, kann ihm keinen Trost spenden. Ganz im Gegenteil: Mit jedem Jahr, das vergeht, kommt er immer weiter von seinem Weg ab und droht, in kriminelle Kreise abzurutschen. Und das Gemälde, das ihn auf merkwürdige Weise fasziniert, scheint ihn geradezu in eine Welt der Lügen und falschen Entscheidungen zu ziehen, in einen Sog, der ihn unaufhaltsam mit sich reißt …

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Ihr seid einsam in Bus und Bahn?

Euch ist langweilig in Bus und Bahn? Ihr wollt endlich mal mit mehr fremden Menschen ins Gespräch kommen? Lesen macht´s möglich! Ja, Lesen! Ich hätte es ja selbst nicht gedacht, aber seitdem ich im Bus dauernd lese und weniger am Handy hänge, kamen doch einige nette Gespräche mit anderen Mitfahrenden zustande.
Zuletzt passierte es mir als ich Immer wieder Gandhi von Vikas Swarup gelesen habe, ein ganz tolles Buch übrigens. Da sprach mich erst eine Dame an, nachdem sie immer wieder zu mir hingeschaut hatte und ich mich fast schon unwohl fühlte, wie ich denn das Buch fände. Weiterlesen