Das war der Mai, Juni und Juli 2016

Am Ende des Monats

Nun war es lange Zeit sehr sehr ruhig hier. Ich hatte viel anderes zu tun und irgendwie auch nicht richtig Lust zum Bloggen. Dazu kam, dass ich zeitweise wenig bis gar nicht gelesen habe (verrückt, oder?) und ich dadurch noch weniger Muße hatte, darüber zu berichten. Nun möchte ich aber, da gerade sowieso Ende des Monats war, kurz nachholen, welche Bücher in den letzten Monaten gelesen habe. Ich bin selbst ein wenig gespannt, ob ich mich überhaupt an alle noch gut erinnern kann.

blumenranken für mitte

Mai

Im Mai habe ich noch recht viele Bücher gelesen, viele tolle Bücher! Los ging es mit Der Professor von Amélie Nothomb, was teilweise verrückt, dann aber auch wieder echt komisch und dazu noch spannend war. Hab ich gern gelesen! Die Hochzeit der Chani Kaufmann von Eve Harris war ein echtes Highlight und hat mich richtig beeindruckt. Dieser Einblick in das (Liebes-)Leben orthodoxer Juden in London war mal wirklich etwas Neues für mich. Endlich habe ich mich dann auch noch an Das Ende der Einsamkeit von Benedict Wells gewagt und es hat sich soo gelohnt, was ein hervorragendes Buch! Das war das bücherne Diogenes-Trio im Mai. Weiter ging es mit dem sehr interessanten Thriller Sterben in schwarzweiß von Elke Weigel, über das ich hier ausführlicher berichtet habe.

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Das war der März 2016

Am Ende des Monats

So ganz kann ich es noch gar nicht glauben, dass der März nun auch schon vorbei ist. Gestartet hat er bei mir recht rasant, gefühlt war ich jeden Tag unterwegs und habe viele tolle Dinge gemacht, dann wurde ich krank und war eigentlich nur noch zuhause. Nun geht´s aber schon viel besser und insbesondere über die Ostertage bin ich auch richtig viel zum Lesen gekommen – was wohl auch am Osterlesen 2016 lag!

blumenranken für mitte

180° Meer180° Meer von Sarah Kuttner war zwar traurig, aber auch toll geschrieben. Die Protagonistin wirkte so verloren, teilweise war es dann aber auch wieder lustig. Das hat mir Lust gemacht, noch mehr von Sarah Kuttner zu lesen!

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Kurzeindruck: Die sieben Tode des Max Leif von Juliane Käppler

Kurzeindruck

Diesmal zur Abwechselung mal keine „richtige“ Rezension, sonder nur ein kleiner Kurzeindruck zu Die sieben Tode des Max Leif von Juliane Käppler.

 Max Leif glaubt nach dem Tod seines besten Freundes, dass er der nächste ist, der das Zeitliche segnen wird. Seine Ex hat ihn zudem betrogen und Lust auf seinen Job hat er auch nicht mehr. Schnell bildet er sich nach und nach sämtliche tödlichen Krankheiten ein…

die sieben tode des max leifAn sich fand  ich das Buch recht lustig und auch unterhaltsam, aber es erinnerte mich sehr stark an die Bücher von Tommy Jaud, nur dass diesmal die Hauptperson ein (reicher) Hypochonder ist. Das ist ja eigentlich nicht schlimm, aber dann drängen sich die Vergleiche doch ziemlich auf. Direkt auf den ersten 130 Seiten hat Max Leif bereits mind. 3 Krankheiten bei sich diagnostiziert. Weiterlesen

Osterlesen 2016

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Bisher war ich bei Lese-Aktionen eher selten dabei. Woran das genau liegt, kann ich gar nicht sagen. Oft hatte ich schon etwas anderes vor, aber nun bin ich auf das #Osterlesen_2016 der Wörterkatze gestoßen und bin dabei!  Dadurch, dass es schon heute losgeht und Ostern ja ein paar Tage länger dauert, werde ich sicherlich Zeit finden, mitzulesen und das ein oder andere Buch zu beenden.

Zurzeit lese ich noch Blauer Hibiskus von Chimamanda Ngozi Adichi:

blauer hibiskusDas Haus von Kambilis Familie liegt inmitten von Hibiskus, Tempelbäumen und hohen Mauern, die Welt dahinter ist das von politischen Unruhen geprägte Nigeria. Mit sanfter, eindringlicher Stimme erzählt die 15jährige Kambili von dem Jahr, in dem ihr Land im Terror versank, ihre Familie auseinanderfiel und ihre Kindheit zuende ging. Der erste vielgelobte Roman Adichies, verzweifelt schön und ganz gegenwartsnah.

©S. Fischer Verlag

Ich habe mir vorgenommen, ab und zu Updates zu posten. Zum Lesen komme ich aber wohl erst später, jetzt sind erstmal andere Dinge dran. Weiterlesen

Montagsfrage am 27.07.2015

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Gestern habe ich mich ja schon mit einer Liste meiner aktuellen Bücher zurückgemeldet, heute geht´s mit der Montagsfrage weiter! Svenja vom Buchfresserchen Blog fragt heute:

Hast du bevorzugte Verlage, bei denen du dich gerne nach neuem Lesestoff umschaust?

 
Es gibt schon ein paar Verlage, bei denen ich neugieriger bin als bei anderen. Allerdings komme ich eigentlich nie in die Situation, dass ich krampfhaft nach neuem Lesestoff suchen müsste 😀 Ich hatte aber ja hier auf meinem Blog auch immer mal kommende Neuerscheinungen von verschiedenen Verlagen vorgestellt. Die, bei denen ich immer gerne mal „vorbeischaue“ sind u.a. Kein&Aber, Atlantik, Droemer-Knaur, Kiepenheuer & Witsch, Piper, Goldmann, Randomhouse… vermutlich habe ich jetzt die Hälfte vergessen, ich bin so schlecht darin, mir sämtliche Namen zu merken 😀

Aktuelle Lektüre #5

AktuellesSchon länger habe ich keinen Blogpost mehr darüber geschrieben, welche Bücher ich zurzeit eigentlich lese. In der letzten Zeit war ich beim Lesen etwas planlos und hab immer erst nach Beendigung eines Buches darüber nachgedacht, was ich denn als nächstes lesen könnte.

schneeflockeSonst habe ich immer ein paar Bücher rumliegen, die ich plane, in der nächsten Zeit zu lesen. Oft lese ich dann aber letztendlich doch nicht alle, weil ich z.B. spontan keine Lust auf das jeweilige Genre habe oder mich ein ganz anderes Buch mehr reizt. Leselisten, in denen ich mir aufschreibe, wann ich welches Buch lesen will, habe ich übrigens nicht. Da würde mir wohl auch sehr schnell die Lust vergehen, wenn ich stur nach Liste lesen „müsste“. Weiterlesen

Rezension: Passagier 23 von Sebastian Fitzek

Socken grün

Bei Passagier 23 von Sebastian Fitzek kommt es mir mal wieder vor, als habe es schon jeder gelesen und ich sei die gefühlt Letzte 😀  Übrigens  ist es auch auch eines der Bücher, die in meinem supertollen Buchpaket von Lovelybooks dabei waren.

stechpalme 2

passagier 23Ich möchte zum Inhalt gar nicht so viel sagen, die meisten werden wohl mittlerweile mitbekommen haben, dass sich die Handlung auf einem riesigen Kreuzfahrtschiff abspielt, auf dem wo totgeglaubtes kleines Mädchen plötzlich wieder auftaucht. Aus diesem Grund wird ein Ermittler, Martin Schwartz, auf das Schiff geholt, um diese mysteriöse Angelegenheit aufzuklären.

Vielmehr möchte ich auf meinen Eindruck des Buchs eingehen. Das erste Wort, das mir in Bezug auf Passagier 23 einfällt, ist „abstrus“. Eigentlich war alles abstrus,  die Handlungen, Zufälle, Personen… Weiterlesen