Das war der Mai, Juni und Juli 2016

Am Ende des Monats

Nun war es lange Zeit sehr sehr ruhig hier. Ich hatte viel anderes zu tun und irgendwie auch nicht richtig Lust zum Bloggen. Dazu kam, dass ich zeitweise wenig bis gar nicht gelesen habe (verrückt, oder?) und ich dadurch noch weniger Muße hatte, darüber zu berichten. Nun möchte ich aber, da gerade sowieso Ende des Monats war, kurz nachholen, welche Bücher in den letzten Monaten gelesen habe. Ich bin selbst ein wenig gespannt, ob ich mich überhaupt an alle noch gut erinnern kann.

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Mai

Im Mai habe ich noch recht viele Bücher gelesen, viele tolle Bücher! Los ging es mit Der Professor von Amélie Nothomb, was teilweise verrückt, dann aber auch wieder echt komisch und dazu noch spannend war. Hab ich gern gelesen! Die Hochzeit der Chani Kaufmann von Eve Harris war ein echtes Highlight und hat mich richtig beeindruckt. Dieser Einblick in das (Liebes-)Leben orthodoxer Juden in London war mal wirklich etwas Neues für mich. Endlich habe ich mich dann auch noch an Das Ende der Einsamkeit von Benedict Wells gewagt und es hat sich soo gelohnt, was ein hervorragendes Buch! Das war das bücherne Diogenes-Trio im Mai. Weiter ging es mit dem sehr interessanten Thriller Sterben in schwarzweiß von Elke Weigel, über das ich hier ausführlicher berichtet habe.

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Monatsrückblick Februar – Teil 2

Am Ende des Monats

Heute kommt der 2. Teil meines Februar-Monatsrückblicks!

 

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der hut des präsidentenDer Hut des Präsidenten von Antoine Laurain hatte ich schon länger im Blick, so wirklich kam man an dem Buch in letzter Zeit sowieso nicht vorbei: auf sämtlichen Blogs wurde es vorgestellt. Liebe mit zwei Unbekannten vom gleichem Autor war letztes Jahr eines meiner Jahreshighlights, also alles gute Gründe, um das neue Buch auch zu lesen. Mir hat Der Hut des Präsidenten auch wieder gut gefallen; die Geschichte um den Hut, der von der einen zur anderen Person wechselt und dabei die Leben der jeweiligen Hutträger ganz schön ändert, ist ziemlich witzig. Der letzte Funke ist bei mir irgendwie aber nicht übergesprungen.

4 meine Bewertung

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Aktuelle Lektüre #16

Aktuelles

Im Moment liegen mal wieder jede Menge Bücher bei mir rum, die darauf warten unbedingt von mir gelesen zu werden. Ob ich alle schaffe, weiß ich noch nicht, aber manchmal ist es ja auch einfach schön, sich die Bücher anzuschauen und zu wissen, dass noch ganz viel tolle Lesezeit vor einem liegt.

 

binewskisBinewskis: Der Verfall einer radioaktiven Familie von Katherine Dunne hatte ich mir zu Weihnachten gewünscht und bekommen. Vor ein paar Tagen habe ich es dann auch angefangen und das Buch ist richtig gut! Wenn auch nicht immer ganz einfach, aber die Geschichte um die Zirkusfamilie, deren Kinder alle irgendwelche Genstörungen haben, die bewusst hervorgeführt wurden, um so mit ihnen Geld machen zu können, ist furchtbar verrückt und daher sehr lesenswert!

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Das war der März 2015

Am Ende des Monats
Der März hatte es ganz schön in sich, es ist viel passiert. Ich bin umgezogen, es ging turbulent zu, die Kopfschmerzen piesackten mich, aber trotzdem habe ich wirklich viel gelesen. Das liegt wohl auch daran, dass der Fernseher oft einfach aus blieb und so ganz viel Zeit zum Lesen übrig war 🙂 Dabei waren auch einige wirklich gute Bücher, zwar kein 5-Sterne-Buch, aber 5 Sterne vergebe ich ja auch sowieso eher selten.
 
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the accidental apprenticeLos ging der März für mich mit dem Buch The accidental apprentice von Vikas Swarup. Nachdem mich Immer wieder Gandhi vom selben Autor letztes Jahr verschlungen hatte, musste ich unbedingt noch etwas von ihm lesen. Und auch hier wurde nicht enttäuscht. Wieder mal eine interessante Idee (junge Frau erhält das Angebot, einen unglaublich gutbezahlten Job zu ergattern, wenn sie dafür nur bestimmte, ihr unbekannte, Prüfungen besteht), die toll umgesetzt wurde!

4 Sterne
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Aktuelle Lektüre #12

AktuellesIch weiß gerade gar nicht, wo ich anfangen soll, so viele tolle Bücher liegen hier rum. Nachdem ich mich tapfer durch Ganz normale Helden von Anthony McCarten gekämpft habe, scheint das die Belohnung zu sein 😀
 
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san miguelBisher habe ich noch kein Buch von T.C. Boyle gelesen und da ich das sowieso mal ändern wollte und mich San Miguel plötzlich so anlachte, kam es spontan mit. Die ersten Seiten gefallen mir aufgrund der tollen Erzählweise bereits recht gut, mal sehen, wo das noch hinführt.

Eine einsame Insel vor der Küste von Kalifornien, die für die einen die Hölle ist, für die anderen das Paradies: Die schwindsüchtige Marantha verschlägt es 1888 nach San Miguel. Während sie sich, geplagt vom rauen Klima, von Monotonie und Einsamkeit, dem Leben entzieht, schafft es Adoptivtochter Edith, dem tyrannischen Vater und der verhassten Insel zu entfliehen. Jahrzehnte später zieht Elise Lester dorthin und findet mit ihrer Familie ihr Glück. Die Presse in den USA feiert die Lesters mitten in der Weltwirtschaftskrise als Inbild vom Mythos der Pioniere, doch die Idylle trügt. Boyle gelingt es meisterhaft, in dieser großen Saga das Schicksal dreier starker Frauen lebendig werden zu lassen.

©Hanser

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Aktuelle Lektüre #7

Aktuelles

Ich habe ja gestern schon gejammert, dass ich bei Die Landkarte der Zeit von Félix J. Palma nicht richtig weiterkomme und auch sonst recht planlos bin, was ich eigentlich lesen soll – als gäbe es nicht mehr als genug tolle Bücher. Aber manchmal ist das irgendwie nicht ganz so einfach und mich reizte kein Genre so wirklich. In beiden Bibliotheken konnte mich auch nichts begeistern, ein ganz schwerer Anfall von „ich weiß nicht, was ich will“ also 😉

Nach ein bisschen rumüberlegen und Buchregale durchstöbern habe ich dann aber doch ein paar Bücher gefunden, die jetzt ganz gut passen würden und mich genügend interessieren. Weiterlesen