Das war der März 2016

Am Ende des Monats

So ganz kann ich es noch gar nicht glauben, dass der März nun auch schon vorbei ist. Gestartet hat er bei mir recht rasant, gefühlt war ich jeden Tag unterwegs und habe viele tolle Dinge gemacht, dann wurde ich krank und war eigentlich nur noch zuhause. Nun geht´s aber schon viel besser und insbesondere über die Ostertage bin ich auch richtig viel zum Lesen gekommen – was wohl auch am Osterlesen 2016 lag!

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180° Meer180° Meer von Sarah Kuttner war zwar traurig, aber auch toll geschrieben. Die Protagonistin wirkte so verloren, teilweise war es dann aber auch wieder lustig. Das hat mir Lust gemacht, noch mehr von Sarah Kuttner zu lesen!

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Kurzeindruck: Die sieben Tode des Max Leif von Juliane Käppler

Kurzeindruck

Diesmal zur Abwechselung mal keine „richtige“ Rezension, sonder nur ein kleiner Kurzeindruck zu Die sieben Tode des Max Leif von Juliane Käppler.

 Max Leif glaubt nach dem Tod seines besten Freundes, dass er der nächste ist, der das Zeitliche segnen wird. Seine Ex hat ihn zudem betrogen und Lust auf seinen Job hat er auch nicht mehr. Schnell bildet er sich nach und nach sämtliche tödlichen Krankheiten ein…

die sieben tode des max leifAn sich fand  ich das Buch recht lustig und auch unterhaltsam, aber es erinnerte mich sehr stark an die Bücher von Tommy Jaud, nur dass diesmal die Hauptperson ein (reicher) Hypochonder ist. Das ist ja eigentlich nicht schlimm, aber dann drängen sich die Vergleiche doch ziemlich auf. Direkt auf den ersten 130 Seiten hat Max Leif bereits mind. 3 Krankheiten bei sich diagnostiziert. Weiterlesen

Osterlesen 2016

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Bisher war ich bei Lese-Aktionen eher selten dabei. Woran das genau liegt, kann ich gar nicht sagen. Oft hatte ich schon etwas anderes vor, aber nun bin ich auf das #Osterlesen_2016 der Wörterkatze gestoßen und bin dabei!  Dadurch, dass es schon heute losgeht und Ostern ja ein paar Tage länger dauert, werde ich sicherlich Zeit finden, mitzulesen und das ein oder andere Buch zu beenden.

Zurzeit lese ich noch Blauer Hibiskus von Chimamanda Ngozi Adichi:

blauer hibiskusDas Haus von Kambilis Familie liegt inmitten von Hibiskus, Tempelbäumen und hohen Mauern, die Welt dahinter ist das von politischen Unruhen geprägte Nigeria. Mit sanfter, eindringlicher Stimme erzählt die 15jährige Kambili von dem Jahr, in dem ihr Land im Terror versank, ihre Familie auseinanderfiel und ihre Kindheit zuende ging. Der erste vielgelobte Roman Adichies, verzweifelt schön und ganz gegenwartsnah.

©S. Fischer Verlag

Ich habe mir vorgenommen, ab und zu Updates zu posten. Zum Lesen komme ich aber wohl erst später, jetzt sind erstmal andere Dinge dran. Weiterlesen

Monatsrückblick Dezember & November

Am Ende des Monats

Ende Dezember stehen ja gleich zwei Rückblicke an: der Monats- und der Jahresrückblick. Nachdem ich die Monatsrückblicke die letzten Monate sowieso ziemlich vernachlässigt habe, möchte ich wenigstens den November noch nachholen. Der Rest ist nun einfach etwas zu lange her. Einen Jahresrückblick mit all meinen Highlights gibt es aber natürlich auch noch.
 
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elias und laiaInsgesamt haben mir alle gelesenen Bücher wirklich gut gefallen. An der Spitze stand eindeutig Elias & Laia – die Herrschaft der Masken von Sabaa Tahir. Das Buch hatte ich recht spontan mitgenommen, umso besser hat es mir dann gefallen, da es so anders war als gedacht. Ein Fantasybuch, das mir richtig gut gefallen hat und wo ich auf eine genauso gute Fortsetzung hoffe!
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Das war der August 2015

Am Ende des Monats
 
Fast wollte ich mich weigern, diesen August-Rückblick zu schreiben, denn das bedeutet, dass es tatsächlich schon September ist und das wiederum bedeutet, dass der Sommer offiziell vorbei ist… :/ Dazu haben wir hier gerade auch „schönstes“ Regenwetter. Ich bin absoluter Sonnenmensch und hätte man liebsten ganzjährig (vielleicht mit Ausnahme von Dezember und Januar) 25 – 30°! Der August war ein wirklich toller Sonnenmonat, es war zwar unglaublich viel los, aber endlich hatte ich keine Masterarbeit mehr im Nacken sitzen, die mir permanent ein schlechtes Gewissen verursachte.
 
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der schneeleopardLos ging der August mit einem Krimi: Der Schneeleopard von Tess Gerritsen. Ich verfolge die Rizzoli & Isles – Reihe nicht wirklich, auch wenn sie mir natürlich ein Begriff ist. Dieses Buch hat mir aber richtig gefallen, der Krimi ist gut durchdacht, auch wenn es eher weniger „oh mein Gott, es ist soo spannend“- Momente gab.

Meine Bewertung24 Sterne
 
 
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Kurzeindruck: Elisabeth wird vermisst von Emma Healey

Kurzeindruck

elizabeth wird vermisstIch hatte mich sehr gefreut auf ein Buch zum Thema Demenz bzw. Alzheimer, da ich im privaten Umfeld doch auch eigene Erfahrung damit gemacht habe. Demnach war ich umso gespannter, wie Altersdemenz in einem Buch thematisiert wird.

Elizabeth wird vermisst von Emma Healey handelt von einer älteren Dame, die zusehends dementer wird und irgendwann ihren meistern kann, und ihrer Familie. Dazwischen werden immer wieder Rückblenden zu ihrer Jugendzeit gestreut als ihre Schwester eines Tages spurlos verschwand. Das Verschwinden ist bis heute nicht aufgeklärt, gleichzeitig sorgt sich die ältere Dame in der jetzigen Zeit um den Verbleib ihrer guten Freundin Elizabeth, die nicht mehr zuhause ist und deren Verschwinden ihr im Alltag ständig präsent ist.

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Gemeinsam Lesen #2

Gemeinsam lesen
 

Eine Aktion, die ursprünglic von Asaviel-Bücher-Allerlei ins Leben gerufen wurde und jetzt von Weltenwanderer und Schlunzen-Bücher weitergeführt wird.

 

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Aktuell habe ich bei zwei Büchern ein wenig reingeschaut, einmal bei Elizabeth wird vermisst (Emma Harley), S. 20, und bei Paris ist immer eine gute Idee (Nicolas Barreau), S. 40.

 

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Bei Elizabeth wird vermisst lautet er Nur dann und wann blitzte eine Erinnerung auf, bei Paris ist immer eine gute Idee Le Vésinet war ein zauberhaftes Städtchen, das etwa zwanzig Kilometer westlich von Paris entfernt inmitten einer Biegung der Seine lag.

 

3. Was willst du unbedingt zu deinem aktuellen Buch loswerden? (Gedanken dazu, Gefühle, ein Zitat, was immer du willst!)
Ich bin bei beiden Büchern noch nicht allzu weit, daher kann ich noch nicht allzu viel dazu schreiben. Bei Paris ist immer eine gute Idee hoffe ich, dass es nicht allzu kitschig und klischeehaft wird, danach ist mir zurzeit gar nicht (bin ich aber auch generell nicht unbedingt der Typ für). Elizabeth wird vermisst klingt bisher ganz interessant, auch wenn ich nicht so ganz weiß, wo die Story hinführen wird.

 

4. Dicke Wälzer (ab 500 Seiten) – lest ihr sie gerne oder scheut ihr euch davor? Und warum?
Generell lese ich auch dickere Bücher gerne, allerdings habe ich manchmal doch ein wenig Angst, ob ich das Durchhaltevermögen für sie besitze. Wenn ein Buch aber richtig gut ist, dann macht mir das überhaupt nichts aus und z.B. bei Welt in Flammen hätte ich mich auch noch über 200 Seiten mehr gefreut 😀

 

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Ich wünsche euch allen noch einen tollen Tag, heute ist ein ganz besonderer für mich, es ist nämlich mein Geburtstag 🙂